Friday, March 31, 2006

Verbindung von Wort, Bild und Aktion

Lesung mit langen Papierbahnen:
Iris Caren Herzogin von Württemberg.
Fotos:Recklis

PFORZHEIM. Es ist die Verbindung von Wort, Bild und Aktion, die Iris Caren Herzogin von Württemberg in ihrem künstlerischen Schaffen zu immer neuen Ausdrucksformen führt. Von Württemberg, literarisch ebenso kreativ wie mit Pinsel, Kreiden und Bleistiften, gab bei der Eröffnung ihrer im VolksbankHaus Pforzheim bis 28. April gezeigten Ausstellung „Vom ewigen Sein der Zeichen“ mit einer Kunst-Lese-Performance einen Einblick in ihr medien- und materialien- übergreifendes Schaffen.


Nachdem Rainer Kunadt, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Pforzheim die in Pforzheim geborene Künstlerin nicht nur in seinem Haus willkommen geheißen, sondern auch deren ausdrucksstarke Werke aus persönlichem Blickwinkel beschrieben hatte, war es zunächst Regina Fischers Aufgabe, Leben und Werk der Künstlerin vorzustellen, die in ihren bildnerischen Kompositionen „ein Spannungsfeld zwischen Linie und Fläche“ entstehen lässt.

Kaligrafische Züge

Dem Werk Iris Caren von Württembergs ist dabei zumeist „ein kalligrafischer Zug eigen“ und bildet damit auch eine direkte Brücke zum wortkreativen Schaffen der 43-Jährigen. Diese Brücke wurde aber nicht nur verbal offenbar: Iris Carmen von Württemberg ließ es sich nicht nehmen, in der mit hunderten Kunstfreunden gefüllten Mall des VolksbankHauses selbst in das aktive Geschehen einzugreifen.

Zu eigener Musik trug sie eine Reihe von Gedichten vor, enthüllte die auf Papierbahnen manifestierten Gedanken und ließ sie, teilweise den dynamischen Strichen ihrer bisweilen zarten Zeichnungen gleich durch die Lüfte flattern, um selbst in der fallenden Bewegung der Schrift-Kunst-Objekte noch die besondere Leichtigkeit und Körperlosigkeit der keineswegs belanglosen Wort-Satz-Gebilde zu unterstreichen.

Katalog dokumentiert Arbeiten


Einen Eindruck vom vielfältigen Schaffen der 1963 geborenen Künstlerin konnten und können die Besucher der Ausstellung aber nicht nur vor Ort im Beratungszentrum der Volksbank sammeln. Ein von der „Pforzheimer Zeitung“ und der Volksbank gesponserter Katalog ermöglicht zudem, sich in aller Ruhe und in vertrautem Umfeld abseits allen Rummels mit dem aktuellen Schaffen Iris Carens von Württemberg in Wort und Bild auseinander zu setzen, um der Künstlerin mit ihrer eindrucksvollen „Zeichensprache“ zu neuen Ufern zu folgen.

Bericht der Pforzheimer Zeitung 27.3.2006

Gemalte Gedichte und Geschichten






Mit viel Energie und Verve hat Iris Caren Herzogin von Württemberg ihre dynamischen Zeichnungen auf die Malgründe gebannt. Fotos: Recklies

PFORZHEIM. Lebendigkeit, Dynamik, Lebensfreude und eine große Emotionalität verbinden sich in den Arbeiten der Künstlerin Iris Caren Herzogin von Württemberg, die im Beratungszentrum des VolksbankHauses eine Auswahl ihrer Zeichnungen und Bilder präsentiert.

Doch nicht allein der Malerei ist die 1963 als Iris Caren Metzger in Pforzheim Geborene zugetan. Ihre Leidenschaft gehört seit jeher dem Wort in Schrift und Rede, dessen Sinn und den dazugehörigen Schriftzeichen – kein Wunder also, dass viele der Arbeiten eine unmittelbare Verbindung zur Kalligraphie aufweisen und nicht selten wie gemalte Gedichte und Geschichten wirken.

Lässt sich die Künstlerin vor allem bei den Namen ihrer Werke gerne von der Poesie beflügeln – nicht zuletzt der Ausstellungstitel „Vom ewigen Sein der Zeichen“ ist einem ihrer Werke entliehen – so stehen die Bilder und ihre literarischen Werke nur in den seltensten Fällen in direktem Zusammenhang. „Das Zeichnen und die Malerei sowie das Verfassen literarischer Texte sind zwei eigenständige Ausdrucksformen, die sich aber in vielen Fällen gut ergänzen“, sagt die Künstlerin, die für die Eröffnung ihrer Ausstellung heute um 19.30 Uhr eine Kunst-Lese-Performance vorbereitet hat, bei der sich Wort, Bild und Aktion unter dem Motto „Dialog der Künste“ zu einer Einheit verbinden.

Inspiriert wird Iris Caren von Württemberg zu ihren abstrakten, in Form und Farbe oft sehr reduzierten Werken, von einer Vielzahl von Einflüssen. Persönliche Erlebnisse verarbeitet sie in ebenso wie starke Gefühle, interessante optische Reize gleichermaßen wie Erfahrungen, die sie nicht zuletzt bei der Auseinandersetzung mit Werken anderer Künstler sammelt. „Ich werde von vielem berührt und drücke dies schließlich in vielfältigen Formen aus“.

Dass die oft grafischen, mit Pastellkreiden, Graphit oder Tusche auf den Malgrund gebannten Bilder häufig an Schriften verschiedener Kulturen erinnern und immer wieder auch geometrische Symbole aufgreifen, ist kein Zufall. Im Gegenteil: Ganz dem Ausdruck in Wort, Rhythmus und Melodie verbunden, schlägt sich diese Formgebung auch in den meist kleinformatigen Werken nieder, die mal frühlingshaft bunt, mal in kräftigen Blau- oder warmen Erdtönen den Betrachter zum Entdecken der dichten, von impulsiver Energie geprägten Werke reizen.

Obwohl die Bilder unverkennbar intuitiv umgesetzt, sind sie alles andere als Werke, „die im Stile des Actionpaintings à la Jackson Pollock entstehen“, so von Württemberg. Dennoch ist den Werken Pollocks und von Württembergs nach Einschätzung des Züricher Galeristen Thomi Wolfensbergers eines gemein: Beiden fehlt augenscheinlich Anfang und Ende, so dass die Werke voller Geheimnisse stecken die Zeit und Muße zum Entdecken benötigen“.

Die Ausstellung ist bis 28. April montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr im Kundenzentrum des VolksbankHauses zu sehen.

Bericht der Pforzheimer Zeitung 24.3.2006

Friday, March 17, 2006

Lyrik - Malerei - Performance






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Vernissage: 24.3.06, 19.30 Uhr mit der Kunst-Lese-Performance
„Dialog der Künste“ von Iris Caren von Württemberg.
Grußworte: Dr. Rainer Kunadt, Vorsitzender des Vorstandes der Volksbank Pforzheim eG.
Einführung: Regina M. Fischer, Kunsthistorikerin M.A.
Ausstellungsdauer: 27.3.-28.4.06
Volksbank Pforzheim
Westl.Karl-Friedrich-Str. 53
75172 Pforzheim
http://www.volksbank-pforzheim.de/volksbankhaus.html
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Iris Caren Herzogin von Württemberg
„Vom ewigen Sein der Zeichen“

„Expressiv, gestische Zeichnungen“ und „Geschliffene Texte wie Kristallgläser“ sind laut Kunstkritik die Kennzeichen von Iris Caren von Württemberg. Gleichzeitig bildende Künstlerin und Dichterin lässt sie auch Grenzüberschreitungen in der Kunst zu, wovon vor allem ihre Kunst-Lese-Performances zeugen.
Durch Publikationen, Lesungen, Performances, Ausstellungen und Auszeichnungen hat sich Iris Caren von Württemberg seit ihrem Stuttgarter Studium (u.a. Kunstgeschichte, Literaturwissenschaften) und späterem zweijährigem Aufenthalt in Zürich auch über die Landesgrenze einen Namen gemacht.

Ihre Pforzheimer Ausstellung trägt den Titel „Vom ewigen Sein der Zeichen“. Jene erfahren in der Kunst-Lese-Performance „Dialog der Künste“ an der Vernissage einen ersten Höhepunkt. Weitere „Seins-Zeichen“ wird dann die Ausstellung anhand über 30 Bildern und einer Katalogpublikation selbst dokumentieren.

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Der Katalog enthält Texte zur Kunst, Performance, Dichtung der Künstlerin, von: Thomi Wolfensberger, Zürich (Galerie Kunstsalon Wolfsberg, Executive Master of Art Management);
Regina M. Fischer, Pforzheim, Petra Weber-Obrock, Esslingen, (Kunsthistorikerinnen);
Imre Török Pfalzgraf von Szendrö, Leutkirch (Schriftsteller, Bundesvorsitzender des Verbandes Deutscher Schriftsteller VS).

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Iris Caren von Württemberg
Vita

19.11.1963 geboren in Pforzheim. Besuch der Freien Waldorfschule Pforzheim bis zum Abitur.

Seit 1979 Veröffentlichung von Gedichten (Printmedien, Hörfunk, Sammelbände) in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Seit 1982 öffentliche Auftritte mit Lesungen und Performances (Lyrik-Kunst-Musik, bis 1999 unter Iris Caren Metzger). Schreibt für Printmedien und Rundfunksender (SDR. Radio France) als Autorin und Kulturjournalistin.

1985-93 Studium der Kunstgeschichte und Literaturwissenschaften an der Universität Stuttgart ( M.A.) v.a. bei den Prof. Werner Sumowski, Heinrich Dilly, Reinhard Döhl, Jean-Pierre Dubost.
Seither Freie Künstlerin, Autorin, Kuratorin.

1996-97 Studium der Waldorfpädagogik an der Freien Hochschule Stuttgart.
1997 kuriert das Ausstellungsprojekt „Kunstraum/Sprachraum“ im Kunst- und Kunstgewerbeverein Pforzheim (Katalog), Wanderung in den Kunstverein Uelzen (1999).
1998 Assistenzlehrerin an der Freien Waldorfschule Pforzheim u.a. für Kunstgeschichte.
1998– 2000 lebt in Zürich, Schweiz als Künstlerin, Schriftstellerin und in freier Lehrtätigkeit.
Lebt in Baden-Württemberg. Künstlerischer Schwerpunkt seither: Malerei, Zeichnung, Performance mit Lyrik und Kunst, sowie grenzüberschreitende Kunstaktionen.


Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) und in div. Kunstvereinen. War zeitweilig künstlerische Leiterin des Förderkreis Kunst Leonberg, Beiratsmitglied im Kunst- und Kunstgewerbeverein Pforzheim. Seit 2006 spielt sie gelegentlich auch in Filmen der Lazi-Medien (Stuttgart, Esslingen, Bodensee) mit.

Einzelpublikation
1995 Gedichtband: Iris Caren Metzger „Nacht/Visionen“ erscheint im Flugasche-Verlag (jetzt Reiner Brouwer Verlag).
2003 Produktion des Hörbuches „Sonnen/Zeichen“, Gedichte und Keyboard-Arrangements, ws-edition, Pforzheim.
2006 Katalog „Vom ewigen Sein der Zeichen“, Bilder-Performance-Gedichte / Ein Dialog der Künste, J. Esslinger Verlag Pforzheim.

DVD –Video der Performance „Vom ewigen Sein der Zeichen/Dialog der Künste“, Goldenbaum-Media.

2007 DVD-Video der Lyrik-Kunst-Aktion „Wort-Bild-Objekte“ in der Asperger Gallery Maulbronn.

DVD-Video der Performance „Schrift-Bild-Fahnen“ in der Galerie Dorn Stuttgart.

Preise, Auszeichnungen

1986 Preis für Lyrik beim internationalen Jungautorenwettbewerb der Regensburger Schriftstellergruppe International (Video).

2003 Gedicht-Publikation in „Ausgewählte Werke VII“ der Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte“ (Lyrik-Wettbewerb), Realis Verlag.





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Ausstellungen (Auswahl):


1990
Leonberg, Förderkreis Kunst im Neuen Rathaus
1992
Stuttgart, Stadtbücherei im Wilhelmspalais, Projekt „Die Freiheit des Gedichts in Wort und Kunst“ des Künstlers Paris.X. und Dichters Wjatscheslaw Kuprijanow (Katalog).
1995
Ludwigshafen, Scharpf-Galerie des Wilhelm-Hack-Museums, gemeinsame grafische Arbeiten mit Paris.X. in dessen Ausstellung „Poetische Felder“.
Lobenstein, Städtisches Regionalmuseum, „Spuren“, (E).
1996
Pfinztal-Söllingen, Galerie an der Pfinz E. Hillenbrand-Rieser (mit Paris.X.), (E).
Stuttgart, Galerie Buch Julius, internationales Kunst-Projekt „Gertrude Stein Memorial“.
1997
Leonberg, Förderkreis Kunst, „Kunst in der Altstadt“.
2002
Nagold, Kunstpreis „Kunst auf Abwegen“ der Nagolder Freiberufler im Gewerbeverein.
2003
Zürich, Kunstsalon Wolfsberg / Wolfensberger AG (E, im Kabinett).
2006
Pforzheim, VolksbankHaus, „Vom ewigen Sein der Zeichen“ (E), Katalog, Video.
2007

Maulbronn, Asperger Gallery „Wort-Bild-Rhythmen“ (E).

Stuttgart, Galerie Dorn (E – mit H.K. Ehmer).

Stuttgart, Galerie Dorn, 3. Graphik-Biennale

Pforzheim, Asperger Gallery, Künstler der Galerie zur Neueröffnung der Dependance.

2008
Stuttgart, Galerie Dorn, „Ausgewählte Werke des Expressionismus und der Klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst“.

Pforzheimer Bau-und Grund, Pforzheim, in Kooperation mit Gallery Asperger

Kommunale Galerie Schlangenbad, Gemeinschaftsausstellung mit Albert Fürst

Künstlergilde Buslat, Gemeinschaftsausstellung als Gast

2009

Galerie Dorn, Stuttgart


In Vorbereitung: Ausstellungsprojekt mit dem informellen Maler Albert Fürst in privaten und öffentlichen Galerien. - Grenzüberschreitende Aktionen mit etablierten Kunstschaffenden aus Tanz, Dichtung, Fotografie, Neue Medien.

Arbeiten der Künstlerin befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen im In- und Ausland.
Ihre Bilder sind reproduziert u.a. im Cover des Romans „Unterwegs im Schicksalsraum Erde“ (2000 conservator edition), des Gedichtbandes „Herbstsaat und Lebenshoffnung“ (2003 Edition Löwengasse), beide von Herbert Metzger, sowie in „Die Feder“ Nr.65 (2006), Landesrundschau des Verbandes Deutscher Schriftsteller, „Kunsttermine“ (2, 2006), Ausstellungsheft und Internetauftritt (Deutschland, Österreich, Schweiz, Verlag Reiner Brouwer).(2009) Seelenreise mit der Phantasie, Herbert Metger

Performances und Lesungen (Auswahl):

1982
Pforzheim, erste gesamtkünstlerische Performance (und Kurzausstellung) in der Freien Waldorfschule.
1984
Schorndorf, Baden-Württembergische Literaturtage, Lese-Performance zu Jazz.
1986
Stuttgart, Kulturamt/Stadtbücherei-Ost, „Forum Junges Schreiben“.
Autorenvideo, „Der Austritt“, i.A. des Freien Deutschen Autorenverbandes/Jungautorengruppe.
Regensburg, Altes Rathaus, Literaturtage, Lesung im Rahmen des Internationalen Jungautorenwettbewerbs der Regensburger Schriftstellergruppe International (Video).
1988
Leonberg, Förderkreis Kunst, Gründungsfestakt des Kunstvereines, Kunst-Lese-Performance (mit Paris.X.).
1989
Böblingen, Städtischer Feierraum, Lese-Performance.
1990
Leonberg, Neues Rathaus, Förderkreis Kunst, Lesung.
1992
Pforzheim, Landesgartenschau, Treffpunkt Baden-Württemberg, Lesung.
1994
Leonberg, Stadtmuseum, Lese-Performance bei dem Literaturprojekt „Wort für Wort“ - eine Reise durch die LiteraturRegion Stuttgart.
1995
Lobenstein, Städtisches Regionalmuseum, Lese-Performance.
Pforzheim, Kulturhaus Osterfeld, Lese-Performance „Nacht/Visionen“ mit Lorenzo Petrocca (Jazzgitarre),
Paris .X. (Installation), (Video).
Stuttgart, Haus der Wirtschaft, Buchwochen, Lesung.
Karlsruhe, Buchwochen, Lesung.
1996
Stuttgart, Schriftstellerhaus, Lesung.
Leonberg, Stadtbücherei, Lese-Performance „Nacht/Visionen“ (mit Lorenzo Petrocca).
Sachsenheim, Stadtbücherei, Lese-Performance, „Nacht/Visionen“ (mit Lorenzo Petrocca).
Pfinztal-Söllingen, Galerie an der Pfinz E. Hillenbrand-Rieser, Lese-Performance „Nacht/Visionen“ (mit Paris.X., Lorenzo Petrocca).
Bad Wildbad, Kursaal, Lese-Performance „Nacht/Visionen“ (mit Lorenzo Petrocca).
Warmbronn, Christian Wagner Haus, Lesung.
Stuttgart, Stadtbücherei im Wilhelmspalais, Lesung zum Jubiläum des Flugasche-Verlages (mit Matthias Ulrich)
1997
Karlsruhe, Museum für Literatur am Oberrhein/Literarische Gesellschaft/Scheffelbund, „rituelle“ Lese-Performance „Drei plus Drei macht Fünf“.
2000
Esslingen, Jazzkeller, Lesung bei den Literaturtagen der LesArt .
Zürich, Kunstbuchhandlung Schipfe/Galerie Susanna Ruegg, Lesung.
2002
Pforzheim, Hohenwart-Forum, Benefiz-Aktion „Künstler für Kinder in Not“.
Leutkirch, VS-Lesung Reihe „Literatur im Rathaus“ (mit Jürgen Lodemann).
2004
Badenweiler, Kurhaus, Lesung „Edelfreie Feder“ (mit Imre Török Pfalzgraf von
Szendrö).
Ehingen, Sommertagung des VS, Lesung „Junge Talente“.
2005
Filderstadt/Bonlanden, Filderklinik, Jubiläumsfestakt, Kunst-Lese-Performance „Sonnen-Zeichen“ (Video).
Stuttgart, Schriftstellerhaus, Lesung beim Friedrich Schiller-Projekt „Schiller lockt“, (mit Dr. Erhard Jöst).
2006
Pforzheim, Volksbank Haus, Kunst-Lese-Performance „Dialog der Künste“, innerhalb der Ausstellung „Vom ewigen Sein der Zeichen“ (Video).
2007

Maulbronn, Lyrik-Kunst-Aktion „Wort-Bild-Objekte“ in der Asperger Gallery (Video).

Stuttgart, Performance „Schrift-Bild-Fahnen“ in der Galerie Dorn (Video).

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Allgemeine Literatur und Zeitungsartikel (Auswahl)
Christoph Göpfert: Keine Zeit für Lyrik? In: Die Drei 5/1997
Deutsches Literatur Lexikon, Erg.bd. VI 1999
Kürschners Deutscher Literatur-Kalender. Deutschland, Österreich, Schweiz, 2002/03, 2004/05
Deutsches Schriftstellerlexikon des Bundes Deutscher Schriftsteller 2003
Kürschners Handbuch der Bildenden Künstler. Deutschland, Österreich, Schweiz, 2005
Susanne Obermeyer: Kampf den Sirenengesängen. In: Stuttgarter Zeitung, 25.9.1986
Lang: Vielseitige Künstlerin. In: Frankenpost/Thüringenpost, 18.7.1995
Kübrich: Sonderausstellung wurde eröffnet. In: Ostthüringer Zeitung, 18.7.1995
Jürgen Peche: Haptische Spuren in Schwarz. In: BNN/Pforzheimer Kurier, 29./30.7.1995
Sebastian Giebenrath: Ermutigender Beginn einer Lyrikerin. In: Pforzheimer Zeitung, 11.10.1995
Werner Stiefele: Gestörte Idylle. In Stuttgarter Zeitung, 25.11.1995
Sybille Cramer: Ewiges Rund. In: Süddeutsche Zeitung, 17./18.2.1996
Dorothee Fauth: Auf Seelenflügeln. In: Stuttgarter Nachrichten, 11.12.1996
Rüdiger Wenz: Lyrische Metaphern und ästhetische Gebilde. In: Badische Neueste Nachrichten, 26.3.1996
Ulrike Koop: Lesung mit gewaltigem Zug frischer Schrägheit. In: Badische Neueste Nachrichten, 23.4.1997
Rita Winter: Lyrische Nachtgedanken und neu belebte Helden. In: Schwäbische Zeitung, 27.9.2002
Text zur Lesung und Tagung des Verbandes Deutscher Schriftsteller. In: Schwäbische Zeitung, 17.7.2004

Ralf Recklies: Gemalte Gedichte und Geschichten. In: Pforzheimer Zeitung, 24.3.2006

R. Recklies: Verbindung von Wort, Bild und Aktion. In: Pforzheimer Zeitung, 27.3.2006

Eckehard Uhlig: Stimmungsvolle Farbkontraste. In: Pforzheimer Zeitung, 14.5.2007

Kunstmagazin art info: Iris Caren von Württemberg, Wort-Bild-Rhythmen. Mai/Juni 2007

Günter Baumann: Ehmer, H. K., und Iris Caren von Württemberg, Galerie Dorn. Ausstellungsrezension in: Portal Kunstgeschichte (Kulturkurier.de), Okt. 2007